Die Heizung – das stille Arbeitstier im Keller

Die meisten Menschen denken erst an ihre Heizung, wenn sie nicht mehr funktioniert. Am liebsten natürlich an einem eiskalten Januarmorgen. Dabei lässt sich ein großer Teil der Ausfälle mit einer regelmäßigen Wartung vermeiden.

Was bei einer Heizungswartung passiert

Je nach Anlage unterscheidet sich der Umfang. Typische Arbeiten sind:

  • Reinigung von Brenner, Wärmetauscher und Brennraum
  • Kontrolle der Sicherheitseinrichtungen und des Anlagendrucks
  • Prüfung von Ausdehnungsgefäß und Pumpe
  • Einstellung und Messung der Verbrennungswerte bei Gas- und Ölheizungen
  • Check der Regelung, z. B. Heizkurve und Nachtabsenkung
  • bei Wärmepumpen: Kontrolle von Kältekreis, Außeneinheit und Filtern

Drei gute Gründe für die Wartung

1. Weniger Energieverbrauch: Verschmutzte Bauteile und falsch eingestellte Regelungen treiben die Heizkosten unbemerkt in die Höhe.

2. Weniger Ausfälle: Verschleißteile werden erkannt, bevor sie kaputtgehen – und nicht erst, wenn das Haus kalt ist.

3. Längere Lebensdauer: Eine gepflegte Anlage hält schlicht länger. Außerdem setzen viele Hersteller eine regelmäßige Wartung für die Garantie voraus.

Der beste Zeitpunkt

Ideal ist der Spätsommer oder frühe Herbst – also bevor die Heizsaison beginnt. Dann haben Handwerksbetriebe in der Regel noch kürzere Wartezeiten, und eventuelle Reparaturen können in Ruhe erledigt werden.

Wir übernehmen die Wartung Ihrer Heizungsanlage in Kaufbeuren und im gesamten Allgäu – sprechen Sie uns einfach an.